Durango-Irun

heute war die erste Etappe der Pyrenäen-Fernfahrt. Das Wetter war super passend; nicht zu heiss, nicht zu kalt, eben bewôlkt, so dass man nicht allzu sehr ins Schwitzen kam. 111 km bei 1500hm waren leicht zu bewältigen. Leider hat das mit der Aufzeichnung der Tour nicht so geklappt, wie geplant. Mal sehen, was die Ursache war. Hoffentlich geht das morgen besser.

In Biggis Truppe hatten wir sehr viel Spass miteinander. fast alle aus der letztjährigen Fernfahrt Basel-Mallorca waren wieder dabei.
Der Höhepunkt war sicherlich die fabelhafte Aussicht auf die Bucht von St.Sebastian und die anschliessende gemütliche Fahrt auf der gesamten Strandpromenade von St. Sebastian. Hier pulste das Leben, fast wie auf den Ramblas in Barcelona. Viele Jugendliche, viel Musik, fast schon Volksfeststimmung. Unterwegs begegneten uns sehr viele Pilger der Jacobsweges – alle Altersstufen, manche noch ganz frisch, andere schon ziemlich gezeichnet, aber alle still in sich ruhend.
Im Hotel angekommen wurden wir von unserem Schutzengel (Bernd, der den Begleitbus fuhr und uns vortrefflich unterwegs mit Bananaen … Versorgte) empfangen; schnell das Rad in den Radkeller gebracht und das Gepäck auf’s Zimmer und ungeduscht vor dem Hotel in Lauer Sommerluft bei 2,3 Bier die Ereignisse des Tages in froher, lauter Stimmung Revue passieren lassen. Abendessen gibt es leider erst ab 20:30 – in Spanien ticken die Uhren eben etwas anders.
Beat hat mit seinen Überredungskünsten es geschafft, dass das Frühstück morgen bereits um 7:30 und nicht erst um 8:30 serviert wir – immerhin haben wir morgen eine etwas längere Etappe.

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